Windows 7: Unterschied zwischen den Versionen

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== Softwareverteilung ==
 
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Wir haben die Softwareverteilung so überarbeitet, dass sie jetzt auch Windows 7 32 und 64 Bit mit Treibern, Domäneneinbindung und Anwendungsprogrammen installieren kann. Dafür ist zunächst keine Seriennummer nötig, so dass Windows für 30 Tage als Testversion läuft. Anschließend kann man die Installation durch das Paket "Microsoft Windows 7 Aktivierung" dauerhaft mit einer bestimmten Seriennummer aktivieren.
 
Wir haben die Softwareverteilung so überarbeitet, dass sie jetzt auch Windows 7 32 und 64 Bit mit Treibern, Domäneneinbindung und Anwendungsprogrammen installieren kann. Dafür ist zunächst keine Seriennummer nötig, so dass Windows für 30 Tage als Testversion läuft. Anschließend kann man die Installation durch das Paket "Microsoft Windows 7 Aktivierung" dauerhaft mit einer bestimmten Seriennummer aktivieren.
 
Eine Reihe von Softwarepaketen funktioniert derzeit noch nicht auf Windows 7-Rechnern: [[Pakete, die nicht mit opsi 4 funktionieren]]
 
  
 
== Druckertreiber ==
 
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Update ist auf unstable (Stand: 24.05.2013).
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Update ist auf testing (Stand: 24.05.2013).
  
 
=== Lange Benutzernamen ===
 
=== Lange Benutzernamen ===

Version vom 24. Mai 2013, 15:09 Uhr

Bevor ein Arbeitsplatzrechner mit Windows 7 in die IServ-Domäne eingebunden werden kann, muss der "Windows 7 Registry-Patch" aus der Rechnerverwaltung heruntergeladen und eingespielt werden. Die weitere Einbindung funktioniert dann analog zu Windows XP.

Softwareverteilung

Wir haben die Softwareverteilung so überarbeitet, dass sie jetzt auch Windows 7 32 und 64 Bit mit Treibern, Domäneneinbindung und Anwendungsprogrammen installieren kann. Dafür ist zunächst keine Seriennummer nötig, so dass Windows für 30 Tage als Testversion läuft. Anschließend kann man die Installation durch das Paket "Microsoft Windows 7 Aktivierung" dauerhaft mit einer bestimmten Seriennummer aktivieren.

Druckertreiber

Wir haben einen signierten Treiber eingebaut, der mit Windows 7 32 und 64 Bit funktioniert. Die Installation muss bei der ersten Anmeldung einmalig pro Rechner von einem Administrator bestätigt werden.

Benutzerprofile

Bis Windows XP wurden die Benutzerprofile auf IServ in den Homeverzeichnissen unter Windows/Local und Windows/Remote abgelegt. Die Anmeldung ist schnell, da nur Local kopiert wird und Remote auf dem Server verbleibt. Einige Programme wie Firefox nutzen jedoch intensiv den Ordner Anwendungsdaten in Remote, wodurch eine hohe Serverlast entsteht.

Ab Windows Vista wird ein neues Benutzerprofil unter Windows/Local.V2 erstellt, das komplett unabhängig vom alten Profil ist. Dieses wird bei jeder Anmeldung komplett auf den Client kopiert, so dass nur beim An- und Abmelden Serverlast entsteht. Bei den neuen Benutzerprofilen teilt Windows von sich aus den Ordner AppData in Local und Roaming auf. Local kann sehr groß werden, wird aber nur während einer Sitzung verwendet und nicht auf den Server zurückgespielt. Roaming sollte auch auf Dauer klein bleiben und eine schnelle Anmeldung ermöglichen.

Einige Programme wie Google Chrome speichern ihre Einstellungen nach AppData/Local, so dass sie bei jedem Abmelden verloren gehen. Man müsste in der Registry die Pfade so umbiegen, dass die Einstellungen nach AppData/Remote, große Caches aber in AppData/Local verbleiben.

Einschränkungen

Rechnersperre

Update ist auf unstable (Stand: 24.05.2013).

Klausurmodus

Update ist auf testing (Stand: 24.05.2013).

Lange Benutzernamen

Seit Vista SP1 funktionieren nur noch Benutzernamen mit max. 20 Zeichen Länge. (Fehlermeldung: Die Anmeldung des Dienstes "lokaler Sitzungs-Manager" ist fehlgeschlagen. Der an einen Systemaufruf übergebene Datenbereich ist zu klein.)

Der Fehler ist offiziell so von Microsoft bestätigt, eine Lösung ist nicht vorgesehen: https://support.iserv.eu/idesk/msg/msg.php?forums/public/Windows-Clients/880

Policy

Bei WinXP konnten automatisch bei der Anmeldung über die NT4-Policy (ntconfig.pol) bestimmte Einstellungen für den Rechner und den angemeldeten Benutzer vom Server gesetzt werden. Win7 unterstützt diesen Mechanismus grundsätzlich nicht mehr.

Ein Ersatz für die NT4-Policy ist erst mit Samba 4 über die GPO möglich. Die Einstellungen für den Rechner können so lange von einem Administrator manuell per Registry-Patch eingespielt werden. Die Policy-Einstellungen für einzelne Benutzer können gar nicht mehr gesetzt werden, da die Benutzer selbst darauf keinen Schreibzugriff besitzen.